Hödl

3481 Fels am Wagram, Obere Marktstrasse 49
11 Hektar, Weiß/Rot: 80%/20%

Seit vier Generationen werden die Geheimnisse der Winzerkunst vom Vater an den Sohn weitergegeben. Damit entstand eine ganz besondere Bindung zu diesem Stück Erde und den Früchten, die sie hervorbringt. Seit 2005 leitet Christian Hödl als gelernter Weinbau und Kellermeister das Weingut und die dazugehörige Rebschule. Mit großem Einsatz und gemeinsam mit seiner Familie gelingt es ihm Jahr für Jahr, naturnahe, fruchtig-frische und geschmackstypische Weine zu kreieren. Sie sind geprägt vom Boden und der Sonne sowie vom Charakter und der Handschrift des Winzers. Das Ergebnis sind feinwürzige, kraftvolle Weine, die über eine typische Cremigkeit am Gaumen  und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis verfügen. Das gilt aber nicht nur für die drei Grüne Veltliner, sondern auch für alle anderen Weine, ganz besonders auch für den Roten Veltliner, der hier schon eine lange Tradition hat und von einigen Winzern als Rarität liebevoll gepflegt wird und leider oftmals nur in wirklich homöopatischen Kleinmengen erhältlich ist. Leidenschaft für den Wein ist nach der Meinung von Christian Hödl auch etwas zu wenig. Er sagt, es ist die Passion für die Rebe und den Wein. Das was ihn fasziniert, ist den ganzen Prozess zu verfolgen. Vom Wachsen der Frucht, der Verarbeitung durch den Winzer, bis hin zum Endprodukt mit den sehr unterschiedlichen Charaktereigenschaften und Geschmacksschattierungen. Bei der Arbeit im Weinberg und im Keller verbinden die Hödls die Erfahrungen mehrerer Generationen, mit modernsten önologischen und ökologischen Erkenntnissen. Eine möglichst späte Ernte und die selektive Lese in mehreren Durchgängen pro Weinberg sind die Grundlage für das Erzielen von Spitzenqualitäten. Die Trauben werden dabei auch sehr schonend verarbeitet.  Die Arbeit im Keller soll sich soweit wie möglich darauf beschränken, den Trauben das zu ermöglichen, was sie auf ganz natürliche Weise ohnehin tun. Vergärung, Ausbau und Verarbeitung der Weine geschehen hier im Weingut mit einem Minimum an Eingriffen.

 

Quelle: Weingut Hödl

 

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