Tschida

7142 Illmitz, Neusiedlersee
40 Hektar, Weiß/Rot: 70%/30%


 

Bei Süßweinspezialist Hans Tschida geht es immer nur um die pure Frucht – und sonst nichts! Daher baut der Illmitzer Süßweinspezialist seine Prädikatsweine auch nur im Stahltank aus und dort bleiben sie bis zur Flaschenfüllung auf der Feinhefe. Was Hans Tschida dabei Jahr für Jahr auf höchstem Niveau aus dem Keller zaubert, ringt nicht nur in Österreich große Bewunderung ab. Seine Weine sind mittlerweile weltweit begehrt und strahlen weit über Europa hinaus bis nach China und USA. Bessere Süßweine gibt es nicht, nur andere. Das ist der perfekte Spruch für dieses Weltklasseweingut.

Egal ob Spätlese, Auslese, Beerenauslese oder Trockenbeerenauslese – Tschida geht bei jedem Wein mit dem gleichen Qualitätsanspruch heran. Und wenn die Natur ausnahmsweise nicht so will, wie man sich einen Botrytisherbst für Hochprädikate – so wie im Jahr 2018, das im Seewinkel sehr schwierig war – dann legt der Winzer den Schwerpunkt eben mehr auf Spätlesen und Auslesen. Diese sind Hans Tschida 2018 aber auch vorzüglich und mit viel Trinkspaß gelungen. Bei dem ebenso anstehenden Jahrgang 2017 wiederum ging es nun mit den Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen hoch hinaus – wie die Beerenauslesen vom Sämling und vor allem vom hocheleganten Chardonnay zeigen, die den TBA’s um nichts nachstehen. Wobei Tschidas Sämling TBA schon die hohe Schule von Konzentration und Finesse darstellt und schwer zu toppen ist. Eine Spitzenleistung!

 

Quelle: Vinaria Wineguide

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